Cordabelle

Exzellentes Springpferd mit Top Abstammung

(c) Turnierfototeam.com

Cordabelle (*2005) ist eine Oldenburger Stute von Cordalmé Z.

 

Aussgestattet mit viel Vermögen und schnellen Reaktionen ist Cordabelle bereits in Springpferdeprüfungen bis Klasse M erfolgreich unterwegs.

 

Ihre Mutter Grizzabella war, bevor sie verletzungsbedingt in die Zucht wechselte, in Springen bis zur Klasse M erfolgreich. Ihre außergewöhnlich guten Gene hat sie an Cordabelle weitergegeben. Sie ist nicht nur charakterlich einwandfrei, sondern zeigt auch ein enormes Leistungspotenzial.

 

Vater Cordalmé Z wurde 1988 auf der Oldenburger Körung mit der Ii-Prämie ausgezeichnet. Nach zweimaliger Finalteilnahme bei Bundeschampionaten zählte er zu den weltweit erfolgreichsten Hengsten im Springsport. Er hat Große Preise und Nationenpreise (u.a. in Falsterbo/SWE) gewonnen, war 1994 Zweiter im Preis von Nordrhein-Westfalen in Aachen, Vierter im Großen Preis von Modena/ITA, Zweiter der German Classics in Bremen, Zweiter 1996 in Kiel, Vierter in Münster und hochplatziert bei den German Masters in Stuttgart sowie vielen anderen großen Turnieren. 1996 stand er auf der Short List für die Olympischen Spiele in Atlanta/USA.

Bereits aus dem ersten Jahrgang stellte Cordalmé Z in Corghano einen gekörten und prämierten Sohn, der nach kurzem Deckeinsatz international in Klasse S erfolgreich ist. Auch der zweite gekörte Sohn, Couleur Rubin, wurde prämiert, war das wohl spektakulärste Springpferd der Bundeschampionate 2001 (Vize-Champion) und 2002 (platzierter Finalist) und ist inzwischen unter Ludger Beerbaum international siegreich. Die Zahl der gekörten Söhne ist über den Prämienhengst Couleur Rouge, Cannavaro und die beiden für den Springpferdezuchtverband Oldenburg-International gekörten Cessna und Clemence auf sechs angewachsen. Drei Cordalmé Z -Töchter erhielten bisher die Staatsprämie. In  Cordijana mit Jos Lansink/BEL, Calwaro mit Martin Dopazo (ARG) und den westfälisch gebrannten Vollbrüdern Careful und Casper unter Andre Sakakini/EGY stellte Cordalmé Z schon mehrere internationale Springspitzen. Careful siegte 2000 im Großen Preis von Donaueschingen und war Zweiter in Spangenberg, Calwaro war Zweiter im Großen Preis von Wiesbaden und Dritter in Spangenberg. Beide vertraten ihren Vater bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. 2004 gingen Casper und Calwaro (diesmal mit Gregorio Wertheim/ARG) auch in Athen an den Start. Da diese Pferde ausschließlich von ausländischen Reitern geritten werden, schlagen nur die innerhalb Deutschlands erzielten Preisgelder in Cordalmés Gewinnsummenstatistik zu Buche. 2002 stellte er mit HGF Can Fly/Gilbert Böckmann den Bundeschampion des Deutschen Springpferdes. (Quelle: Boeckmann-pferde.com)

 

Muttervater Grandeur brachte das Kunststück fertig, in vier aufeinanderfolgenden Jahren das Hamburger Spring-Derby, und damit den schwersten Parcours der Welt, fehlerfrei zu beenden. Dabei gingen drei Siege beim Deutschen Spring-Derby auf sein Konto. 1988, 1990 und 1991 holte er sich unter seinem Reiter Thomas Frühmann/AUT das Blaue Band. Mit über 1,5 Millionen Mark an Preisgeldern war er einer der gewinnreichensten Hengste überhaupt. Vier gekörte Söhne sind allein in Deutschland verzeichnet, darunter der mit Otto Becker erfolgreiche Grandilot. Die Gewinnsumme seiner sport-erfolgreichen Nachkommen,  darunter die Europameisterin Gladdys S/ Ludger Beerbaum, liegt bei über drei Millionen Euro. (Quelle: Boeckmann-pferde.com) Ponyhof Nos  Ponyhof Nos Ponyhof Nos

     Cordelabryere  Rantzau xx
    Cordalmé Z  Quenotte B
      Cordabelle  Aleska Z  Alme
 Landdorne Z
  Grizzabella  Grandeur  Gralsritter
 Elba
   Patrizia  Pilot
     Amsel

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